Der Parzellist Einfach mal nichts tun

Parzellist beim Müßiggang
Die Liebste hat Pandemie, die Große ist auf dem Ponyhof. Also hat unser Parzellist ein Selfie gemacht und genießt das süße Nichtstun mit einem Cocktail - übrigens alkoholfrei.

Einfach mal nichts tun

Unser Parzellist hat eine uralte Pandemie ausgemacht. Es ist der Stress. Dabei ist es in trockenen Zeiten wie diesen sinnvoller, den Garten in Ruhe zu lassen.

Bild: Radio Bremen | Schellhass

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Unser Parzellist hat eine uralte Pandemie ausgemacht. Es ist der Stress. Dabei ist es in trockenen Zeiten wie diesen sinnvoller, den Garten in Ruhe zu lassen.

Stress ist oft hausgemacht, weil wir immerzu zählen: Geld, Zeit, Resultate, Ernte. Alles andere ist Müßiggang. Dabei ist es so: Nichts tun ist gesund. Es senkt den Blutdruck, fördert die Durchblutung und das Immunsystem. Am Ende ist es sogar so: Wer weniger Stress hat, lebt länger. Und wer wirklich einmal nichts tut, bekommt neue Ideen fürs Leben. Warum lassen wir das also mit dem Nichtstun? Unser Parzellist fängt jetzt damit an, und in Zeiten der Trockenheit ist nichts tun sogar besser für den Garten.

Darum lohnt sich der Müßiggang für den Garten

Lassen Sie dem Garten seine Ruhe, und unterlassen Sie es tunlichst, Unkraut zu zupfen. Erstens ist der trockene Boden viel zu hart. Zweitens gibt jedes Stückchen Grün dem Boden Feuchtigkeit. Also nehmen Sie sich Zeit und machen dem Stress den Garaus. Es wird Ihnen gut tun.

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