Grüner wird's nicht Der Hokkaido-Kürbis – ein vielseitiger Herbstliebling

Autor/Autorin

  • Melanie Öhlenbach

Es ist Kürbiszeit! Der Hokkaido gehört zu den beliebtesten Sorten. Das war nicht immer so. Melanie Öhlenbach stellt den Kürbis vor.

Ein reifer Hokkaido-Kürbis hängt an einem Zaun
Bild: IMAGO | Panthermedia
Ein reifer Hokkaido-Kürbis hängt an einem Zaun

Hokkaido-Kürbis

Es ist Kürbiszeit! Der Hokkaido gehört zu den beliebtesten Sorten. Das war nicht immer so. Melanie Öhlenbach stellt den Kürbis vor.

Bild: IMAGO | Panthermedia

Warum ist der Hokkaido so beliebt?

Zu seinen Vorzügen gehört sicherlich, dass der Hokkaido sich recht gut lagern sowie einfach und vielseitig verarbeiten lässt: Im Vergleich zu anderen Riesenkürbissen sind die Früchte überschaubar groß. Die dünne Schale ist essbar. Das feste Fruchtfleisch hat wenig Fasern und ein süßliches, nussiges Aroma, das an Maronen erinnert.

Welche Hokkaido-Sorten gibt es?

Hierzulande ist vor allem der Rote Hokkaido beliebt. "Red Kuri", "Uchiki Kuri", "Fictor" und "Solor" sind rund bis zwiebelförmig. In Japan gibt es vor allem Grüne Hokkaido wie "Blue Kuri" und "Green Hokkaido". Sie sind eher flach und leicht gerippt, mit hellen Streifen und einem gelben Fruchtfleisch.

Wo kann ich den Kürbis anbauen?

Hokkaido können Sie im Garten im Beet oder neben dem Kompost anbauen. Auf Balkon und Terrasse muss ein großer Kübel sein. Der Kürbis braucht ausreichend Platz für seine Ranken und nährstoffreiche Erde. Der Standort sollte warm und sonnig sein. Frost verträgt der Hokkaido nicht, daher wird er erst ab Mitte Mai direkt gesät oder als vorgezogene Pflanze gesetzt.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Der Vormittag, 27. Oktober 2023, 11:05 Uhr

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