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Grüner wird's nicht Vielseitige Rote Bete

Autor/Autorin

  • Melanie Öhlenbach

Rote Bete ist für Melanie Öhlenbach ein typisches Herbstgemüse. Sie gibt Tipps zu Anbau, Ernte und Verwendung der überraschend vielseitigen Rübe.

Ein Korb mit verschiedenen Sorten von Bete.
Bild: Imago | Westend61

Was spricht dafür, Rote Bete im Garten und auf dem Balkon anzubauen?

Da ist zum Einen die große Sortenvielfalt: Neben den weit verbreiteten dunkelroten Sorten gibt es auch gelb-orangefarbene, weiße und rot-weiß geringelte Bete. Die Knolle kann kugelrund, länglich, walzenförmig und spitz zulaufend sein.

Zum Anderen lässt sich Rote Bete vielseitig verwenden – sowohl zum Kochen also auch zum Backen. Und nicht nur die Knolle, auch Blätter und Keimlinge sind essbar.

Wie baue ich Rote Bete an?

Wer Knollen ernten will, sät von Mitte April bis Juli in Beet und Kübel aus. Für die Blatternte ist eine Aussaat bis September möglich. Wichtig ist ein möglichst sonniger Standort, insbesondere ab Herbst, da Rote Bete Nitrat einlagern kann. Etwa zwei Zentimeter tief in humosen Boden einsäen und die Jungpflanzen auf einen Abstand von zehn Zentimetern ausdünnen. Die Erde gleichmäßig feucht halten und nicht düngen.

Wann ernte ich Rote Bete?

Etwa drei bis vier Monate nach der Aussaat, spätestens aber vor dem ersten Frost. Faustregel: Ist die Knolle etwa so groß wie ein Tennisball, kann sie mit einer Grabegabel aus der Erde gehoben werden. Jüngere Knollen sind tendenziell zarter.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Der Vormittag, 8. Oktober 2021, 11:05 Uhr