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Nachtprogramm

Grüner wird's nicht Darauf müssen Sie beim Kauf von Blumen am Muttertag achten

Autor/Autorin

  • Melanie Öhlenbach

Ein schöner Blumenstrauß gehört für viele zum Muttertag. Melanie Öhlenbach gibt Tipps für den Kauf und zeigt Alternativen auf.

Ein buntere Blumenstrauß mit rosa und lila Blumen liegt auf einem Tisch
Bild: Imago | Shotshop

Worauf gilt es beim Kauf von Schnittblumen zu achten?

Am besten sind Blumen aus regionalem Anbau, ohne Pestizide und ohne synthetische Dünger. Solche Sträuße bekommen Sie zum Beispiel auf dem Wochenmarkt, bei Bio-Gärtnereien, Hof- und Unverpacktläden und sogar im Internet. Fragen Sie nach, woher die Blumen kommen und wie sie produziert wurden.

Gibt es Siegel, an denen ich mich orientieren kann?

Kaum. Grundsätzlich ist das Bio-Siegel eine gute Orientierung. Brancheneigen ist das Label der Großmärkte „Ich bin von hier“. Das FairTrade- und das FFFP-Siegel (Fair Flowers Fair Plants) setzen erste soziale und ökologische Standards. Sie beschränken zum Beispiel den Pestizideinsatz, verbieten ihn aber nicht. Mein Tipp: die Initiative Fördergemeinschaft ökologischer Zier- & Gartenpflanzen föga e.V. und die SlowFlower-Bewegung.

Darf ich in der Natur einen Blumenstrauß pflücken?

Nach dem allgemeinen Artenschutzrecht ist das grundsätzlich verboten. Nach der „Handstraußregelung“ dürfen Sie jedoch Blumen für den persönlichen Gebrauch pflücken, solange das Gebiet oder die Pflanze nicht unter besonderem Schutz stehen. Laut dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz sind übrigens viele Blumen in freier Wildbahn tabu, die wir vielleicht im Garten haben – zum Beispiel Blaustern, Krokus, Narzisse, Schwertlilien, Tulpen und Nelken. Hier erfahren Sie, welche Wildblumen sie pflücken dürfen.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Der Vormittag, 6. Mai 2022, 11:05 Uhr