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Grüner wird's nicht Krokusse für Garten und Balkon

Autor/Autorin

  • Melanie Öhlenbach

Krokusse gehören zu den ersten Frühlingsboten – oder zu den Spätblühern. Melanie Öhlenbach gibt Tipps, damit die insektenfreundlichen Blumen im Garten und auf dem Balkon so richtig aufblühen.

Krokusse wachsen zwischen trockenem Gras
Bild: IMAGO | Stefan Rotter

Wann pflanze ich Krokusse?

Frühlingskrokusse (Crocus chrysanthus, Crocus flavus, Crocus vernus, Crocus tommasinianus) können ab September gepflanzt werden, bis der Boden gefroren ist. Für die Herbst-Krokusse wie Pracht-Krokus (Crocus speciosus) und Safran-Krokus (Crocus sativus) beginnt die Pflanzzeit ab August.

Welchen Standort brauchen Krokusse?

Grundsätzlich brauchen Krokusse einen sonnigen bis halbschattigen Platz und durchlässigen Boden. Bei Staunässe können die Speicherknollen faulen. Im Sommer können sie durchaus trocken stehen. Pflanzen Sie Krokusse unter Gehölze und am Beetrand: In einem dichten Rasen haben die Frühlingsblüher zu kämpfen. Auch eine Pflanzung in Gefäße ist möglich und machen Balkon und Terasse bienenfreundlich.

Wie pflanze ich Krokusse?

Als Faustregel gilt: Krokusse etwa drei bis vier Mal so tief setzen, wie die Knolle hoch ist. Das sind – je nach Art – zwischen fünf und 15 Zentimeter. Setzen Sie die Knolle mit der Spitze nach oben ein, im Abstand von zehn Zentimetern.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Der Vormittag, 10. September 2021, 11:05 Uhr