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Der Morgen mit Britta Uphoff

Der Parzellist Scharfes Schwert

Scharfes Schwert

Audio vom 7. April 2021
Der Parzellist pflanzt eine Meerrettich-Pflanze.
Bild: Radio Bremen | Jens Schnellhass

Der Volksmund nennt den Meerrettich das "Penicillin der Bauern". Seine Schärfe macht ihn so gesund. Darum hat unser Parzellist ihn in seinem Garten angesiedelt.

Informationen zum Audio

Zugegeben er ist zum Weinen, der Meerrettich. Drum wird er auch Kren genannt, was auf slawisch "Weinen" bedeutet. Aber gerade seine Schärfe macht ihn so gesund. Meerrettich lindert Erkältungskrankheiten, hilft bei Blasenentzündungen, Muskelschmerzen, ist schmerzlindernd und entzündungshemmend.

Deshalb hat unser Bremen-Eins-Parzellist sich dieses leckere Heilkraut nun in den Garten gepflanzt. Meerrettich ist recht anspruchslos. Es reicht ihm ein halbschattiges Plätzchen. Der Boden sollte nicht zu sandig sein, da es der Wurzel sonst an Aroma fehlt. Ist die Erde zu lehmig, wird der Kren zu faserig und verholzt. Außerdem sollten Sie ihn nicht direkt ins Gemüsebeet pflanzen, da Kren sich durch seitliche Wurzeln vermehrt und sich so sehr breit machen kann. Deshalb hat unser Gartenfreund ihn in eine abseitige Ecke seines Gartens gepflanzt. Einmal angewachsen, kommt der Meerrettich immer wieder. Die Meerrettich-Pflanze ist im Handel erhältlich, oder Sie besorgen sich eine Frische Stange beim Gemüsehändler und setzen sie leicht schräg, etwa 15 Zentimeter tief, in die Erde ein. Jetzt hofft unser Parzellist auf die Erntezeit im Herbst, dass er möglichst ohne Erkältung und ohne grippalen Infekt durch den nächsten Winter kommt.